Die Kartierung der Pflege- und Gesundheitsförderungs-Praktiken an der Federalen Universität für Bildung, Wissenschaft und Technologie von Rio Grande do Sul (IFRS) hat begonnen. Die Initiative zielt darauf ab, Erfahrungen zu identifizieren, zu systematisieren und sichtbar zu machen, die von der Direktion für Studentenangelegenheiten der Prorektorat für Lehre (Proen) gefördert werden.
Jeder Mitarbeiter der IFRS kann eine oder mehrere Einträge vornehmen, ohne dass diese offiziell in den institutionellen Systemen registriert sein müssen. Dazu können Lehrprojekte, Forschung und Erweiterungsaktivitäten sowie alltägliche Praktiken gehören (siehe unten die Achsen).
Die gesammelten Informationen werden in ein Aktionsverzeichnis integriert, das eine dauerhafte digitale Ausstellung der Initiativen ermöglicht. Die Kartierung wird auch die Auswahl von Erfahrungen für die Galerie der Praktiken zur Gesundheitsförderung und zum Studentenwohlergehen unterstützen, die während des Seminars des IFRS-Instituts für Studentenpflege, das im Oktober stattfinden wird, präsentiert werden soll.
Wie man Einträge einreicht
Der Einreichungsprozess ist kontinuierlich, und die Einreichung kann jederzeit über das Online-Formular erfolgen.Elektronisches FormularUm jedoch Teil der ersten Dauerausstellung zu sein, muss die Registrierung bis zum 20. September 2026 erfolgen.
Schlüsselfaktoren für die Aktionen zur Kartierung
Jede Aktion kann mit einem oder mehreren der folgenden Achsen verknüpft werden:
- Gesunde Ernährung
- Kunst und Kultur zur Förderung von Gesundheit und einem guten Leben
- Zusammenleben, Geselligkeit, Kommunikation und Zugehörigkeit
- Umweltbildung und Nachhaltigkeit
- Antidiskriminierende und inklusive Bildung;
- Bildung für ethnisch-rassische Beziehungen;
- Bildung zu Geschlechter- und Sexualitätsthemen;
- Lebensstile und gesunde Gewohnheiten;
- Digitale Inklusion, digitale Gesundheit und Bürgerschaft;
- Berufliche Orientierung, Karrierebildung und Arbeitswelt;
- Körperliche Praktiken und körperliche Aktivitäten;
- Prävention von Belästigung und Gewalt und Förderung der Menschenrechte;
- Risikoprävention und Gesundheitsförderung;
- Mentale Gesundheit;
